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                   Auszüge aus der Thüringer Regelschulordnung
Termine
Staatliche Regelschule „Hans Settegast“ Bad Köstritz
§ 3 Recht auf Bildung, Förderung und Teilhabe (1) Jeder Schüler hat ein Recht auf eine seinen Fähigkeiten und seinen Neigungen entsprechende schulische Bildung und Förderung. Er hat das Recht, am Unterricht und an den sonstigen verbindlichen Schulveranstaltungen teilzunehmen. ... § 4 Teilnahme und Mitarbeitspflicht (1) Jeder Schüler hat die Pflicht, am Unterricht und an den sonstigen verbindlichen Schulveranstaltungen teilzunehmen (§ 23 Abs. 1 ThürSchulG). Er hat insbesondere die Pflicht, pünktlich und regelmäßig die Schule zu besuchen und sich am Unterricht zu beteiligen. Er hat alles zu unterlassen, was den Schulbetrieb oder die Ordnung der von ihm besuchten Schule oder einer anderen Schule stören könnte. Der Schulleiter, die Lehrer und die Eltern überwachen den Schulbesuch. ... § 5 Verhinderung (1) Ist ein Schüler aus zwingenden Gründen verhindert, am Unterricht oder an einer sonstigen verbindlichen Schulveranstaltung teilzunehmen, so ist die Schule unverzüglich von den Eltern unter Angabe des Grundes zu verständigen. (2) Bei Erkrankung an mehr als drei aufein - anderfolgenden Unterrichtstagen ist bei Wiederbesuch der Schule eine Mitteilung der Eltern über die Dauer der Krankheit vorzulegen. ...
§ 54 Einstufung und Umstufung in der Regelschule (1) Für die Einstufung in die nach § 45 Abs. 2 unterschiedlich profilierten Kurse oder Klassen spricht die Klassenkonferenz für jeden Schüler eine Empfehlung aus, die den Eltern spätestens zwei Wochen vor Beginn der Sommerferien mitgeteilt wird. (2) Die Empfehlung für einen Kurs, der auf den Erwerb des Realschulabschlusses vorbereitet, wird erteilt, wenn der Schüler in dem betreffenden Fach mindestens die Note „befriedigend“ erreicht hat. Abweichend von Satz 1 kann die Empfehlung auch dann erteilt werden, wenn dies unter Berücksichtigung des Leistungsvermögens und des Leistungswillens des Schülers gerechtfertigt ist. ... (4) Ein Schüler kann im Einvernehmen mit den Eltern jeweils zum Ende des Schul- oder des Schulhalbjahres der Klassenstufen 7 und 8 auf Beschluss der Klassenkonferenz umgestuft werden, und zwar 1. in einen Kurs, der auf den Erwerb des Realschulabschlusses vorbereitet, wenn er in dem jeweiligen Fach mindestens die Note „gut“ erreicht hat, ... (5) Ein Schüler wird jeweils zum Ende des Schuljahrs oder des Schulhalbjahrs bis zum Ende der Klassenstufe 8 auf Beschluss der Klassenkonferenz umgestuft, und zwar 1. in einen Kurs, der auf den Erwerb des Hauptschulabschlusses vorbereitet, wenn er in dem jeweiligen Fach die Note „ungenügend“ erreicht hat, unter Berücksichtigung des Lernverhaltens des Schülers in der Regel, wenn der Schüler in dem jeweiligen Fach die Note „mangelhaft“ erreicht hat oder wenn die Eltern dies wünschen, ...
 Voraussetzungen zur Erlangung des Realabschlusses   1.    Jeder    Schüler    muss    unabhängig    von    seinen    Jahresfortgangsnoten    an    der    Prüfung    teilnehmen;    diese    ist    Bestandteil    des 10.Schuljahres. 2.   Pflichtprüfungen   sind   die   schriftlichen   Prüfungen   in   Deutsch,   Mathematik   und   Englisch   sowie   eine   mündliche   Prüfung   nach Wahl   des   Schülers.   Dies   kann   auch   Sport   sein;   wobei   diese   Prüfung   mit   praktischen   Teilen   stattfindet.   Diese   mündliche   Prüfung kann nicht in den schriftlichen Fächern Deutsch, Mathematik oder Englisch stattfinden. Ebenso ist Astronomie ausgeschlossen. 3.   Um   seine   Jahresnoten   zu   verbessern,   können   weitere   freiwillige   mündliche   Prüfungen   bis   zum   bekannten   Termin   schriftlich angemeldet werden. Dies ist in allen Fächern außer Deutsch, Mathematik und Englisch möglich (hier also auch in Astronomie). 4.   Nach   Bekanntgabe   der   Noten   in   den   drei   schriftlichen   Prüfungen   können   bis   zu   einem   weiteren   bekannten   Termin   nun   auch zusätzliche    freiwillige    mündliche    Prüfungen    in    Deutsch,    Mathematik    und    Englisch    schriftlich    angemeldet    werden.    Für    diese Prüfungen   gilt,   dass   die   schriftliche   Prüfung   zu   zwei   Dritteln,   die   mündliche   Prüfung   zu   einem   Drittel   in   die   Prüfungsgesamtnote dieses   Faches   eingeht.   Um   sich   zu   verbessern,   muss   die   mündliche   Prüfung   also   um   mindestens   zwei   Noten   besser   ausfallen   als die schriftliche Prüfung! 5. Jede angemeldete Prüfung ist verbindlich. Nichterscheinen zieht die Bewertung mit der Note "6" nach sich. 6.   Nach   Beendigung   sämtlicher   Prüfungen   wird   als   erstes   festgestellt   ob   die   Prüfung   bestanden   ist.   Bestanden   ist   die   Prüfung, wenn    - alle Prüfungsnoten "4" oder besser sind    - wenn nur eine Prüfungsnote "5" dabei ist und alle anderen Prüfungsnoten besser sind          -   wenn   eine   Prüfungsnote   "6"   oder   zwei    Prüfungsnoten   "5"   dabei   sind   und   alle   anderen   Prüfungsnoten      "4"   oder   besser   sind   und wenn diese Noten "6" bzw. "5" ausgeglichen werden können. Der   Ausgleich   richtet   sich   nach   den   Bestimmungen   (siehe   oben   §   51   (2).   Allerdings   kann   jedes   Fach   mit   jedem   ausgeglichen werden! Die Kernfachregel gilt nicht! 7.   Ist   die   Prüfung   bestanden,   wird   festgestellt,   ob   der   Schüler   die   Versetzungsbestim-mungen   für   das   gesamte   Schuljahr   erfüllt.   In Fächern   ohne   Prüfung   entspricht   die   Jahresfortgangsnote   der   Endnote.   In   Fächern   mit   Prüfung   sind   Jahresfortgangsnote   und Prüfungsnote   gleichwertig.   Ergibt   der   Durchschnitt   einen   Bruchwert   (.,5),   so   gibt   im   Normalfall   die   Prüfungsnote   den   Ausschlag. Abweichungen     hiervon     sind     sehr     selten.     Es     kann     sich     keinesfalls     darauf     verlassen     werden!!               Für     die     Erfüllung     der Versetzungsbestimmungen    gelten    nun    wiederum    die    Bestimmungen    wie    in    jedem    anderen    Schuljahr    auch    (siehe    auf    dieser Homepage   unter   "Bestimmungen   zur   Versetzung").   Hier   gilt   auch   wieder   die   Kernfachregelung!   Ausgleich   für   eine   Note   "5"   oder "6"   in   Deutsch,   Mathematik   und   Englisch   ist   nur   durch   die   notwendigen   Noten   in   diesen   Fächern   oder   im   Wahlpflichtfach   gegeben!     Bitte auch beachten: Die Gesamtnote für die Projektarbeit zählt wie eine Note in einem Fach (also nicht Kernfach)! 8. Nur wer sowohl die Prüfung als auch das 10.Schuljahr bestanden hat erhält den Realschulabschluss!
§ 51 Aufrücken und Versetzung in der Regelschule und im Gymnasium (1) Ein Schüler der Klassenstufen 5 und 7 rückt in die nächsthöhere Klassenstufe auf. Aus den Klassenstufen 6 und 8 bis 10 wird ein Schüler in die jeweils nächsthöhere Klassenstufe versetzt, wenn er, die zweite Fremdsprache in der Klassenstufe 6 ausgenommen, 1. in allen Fächern mindestens die Note „ausreichend“ erhalten hat oder 2. in höchstens einem Fach die Note „mangelhaft“ und im Übrigen keine schlechtere Note als „ausreichend“ erhalten hat oder 3. in höchstens einem Fach die Note „ungenügend“ erhalten hat, diese aber nach Absatz 2 ausgleichen kann und im Übrigen keine schlechtere Note als „ausreichend“ erhalten hat oder 4. in höchstens zwei Fächern die Note „mangelhaft“ erhalten hat, diese beiden Noten aber nach Absatz 2 ausgleichen kann und im Übrigen keine schlechtere Note als „ausreichend“ erhalten hat. (2) Ein Ausgleich ist gegeben 1. für je eine Note „mangelhaft“ durch zwei Noten „befriedigend“ oder durch eine Note „gut“ oder „sehr gut“, 2. für eine Note „ungenügend“ durch zwei Noten „gut“ oder durch eine Note „sehr gut“. Noten in den Fächern Deutsch, Mathematik und erste Fremdsprache sowie im Gymnasium ab der Klassenstufe 8 in der zweiten Fremdsprache können nur durch Noten in diesen Fächern oder im Wahlpflichtfach der Regelschule ausgeglichen werden.
§ 53 Versetzung und Aufnahme in die Klassenstufe 10 der Regelschule, zusätzliches 10. Schuljahr (1) Für die Aufnahme oder Versetzung in die Klassenstufe 10 der Regelschule ist über die Anforderungen des § 51 hinaus Voraussetzung, dass der Schüler 1. eine 9. Klasse besucht hat, die auf den Erwerb des Realschulabschlusses vorbereitet, oder 2. an mindestens drei von vier Kursen teilgenommen hat, die auf den Erwerb des Realschulabschlusses vorbereiten, oder 3. an mindestens zwei von vier Kursen teilgenommen hat, die auf den Erwerb des Realschulabschlusses vorbereiten, und mit Erfolg an der Leistungsfeststellung zum Erwerb des qualifizierenden Hauptschulabschlusses nach § 63 teilgenommen hat. (2) Die Voraussetzung für die Aufnahme in die Klassenstufe 10 erfüllt ebenfalls, wer am Ende der Klassenstufe 9 der Regelschule den Qualifizierenden Hauptschulabschluss und im Abschlusszeugnis in den Fächern Deutsch, Mathematik und erste Fremdsprache einen Notendurchschnitt von mindestens 3,0 erreicht hat. Noten in Kursen mit dem Anforderungsprofil für den Realschulabschluss werden hierbei mit einer Note besser angesetzt. Wird der in Satz 1 geforderte Notendurchschnitt nicht erreicht, kann die Klassenkonferenz eine Empfehlung erteilen; § 52 Satz 1 gilt entsprechend. (3) Ein Schüler wird in das zusätzliche 10. Schuljahr nach § 6 Abs. 6 ThürSchulG aufgenommen, wenn zu erwarten ist, dass er mit dem Besuch dieser Klasse seine Ausbildungsfähigkeit stärkt; die Entscheidung trifft der Schulleiter nach einer Beratung der Eltern, in der auch über die Möglichkeit des Besuchs einer Berufsfachschule informiert wird.
§ 51 Aufrücken und Versetzung in der Regelschule und im Gymnasium (1) Ein Schüler der Klassenstufen 5 und 7 rückt in die nächsthöhere Klassenstufe auf. Aus den Klassenstufen 6 und 8 bis 10 wird ein Schüler in die jeweils nächsthöhere Klassenstufe versetzt, wenn er, die zweite Fremdsprache in der Klassenstufe 6 ausgenommen, 1. in allen Fächern mindestens die Note „ausreichend“ erhalten hat oder 2. in höchstens einem Fach die Note „mangelhaft“ und im Übrigen keine schlechtere Note als „ausreichend“ erhalten hat oder 3.   in   höchstens   einem   Fach   die   Note   „ungenügend“   erhalten hat,    diese    aber    nach    Absatz    2    ausgleichen    kann    und    im Übrigen    keine    schlechtere    Note    als    „ausreichend“    erhalten hat oder 4. in höchstens zwei Fächern die Note „mangelhaft“ erhalten hat, diese beiden Noten aber nach Absatz 2 ausgleichen kann und im Übrigen keine schlechtere Note als „ausreichend“ erhalten hat. (2) Ein Ausgleich ist gegeben 1.     für     je     eine     Note     „mangelhaft“     durch     zwei     Noten „befriedigend“ oder durch eine Note „gut“ oder „sehr gut“, 2. für eine Note „ungenügend“ durch zwei Noten „gut“ oder durch eine Note „sehr gut“. Noten in den Fächern Deutsch, Mathematik und erste Fremdsprache sowie im Gymnasium ab der Klassenstufe 8 in der zweiten Fremdsprache können nur durch Noten in diesen Fächern oder im Wahlpflichtfach der Regelschule ausgeglichen werden.
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Staatliche Regelschule „Hans Settegast“ Bad Köstritz
§ 3 Recht auf Bildung, Förderung und Teilhabe (1) Jeder Schüler hat ein Recht auf eine seinen Fähigkeiten und seinen Neigungen entsprechende schulische Bildung und Förderung. Er hat das Recht, am Unterricht und an den sonstigen verbindlichen Schulveranstaltungen teilzunehmen. ... § 4 Teilnahme und Mitarbeitspflicht (1) Jeder Schüler hat die Pflicht, am Unterricht und an den sonstigen verbindlichen Schulveranstaltungen teilzunehmen (§ 23 Abs. 1 ThürSchulG). Er hat insbesondere die Pflicht, pünktlich und regelmäßig die Schule zu besuchen und sich am Unterricht zu beteiligen. Er hat alles zu unterlassen, was den Schulbetrieb oder die Ordnung der von ihm besuchten Schule oder einer anderen Schule stören könnte. Der Schulleiter, die Lehrer und die Eltern überwachen den Schulbesuch. ... § 5 Verhinderung (1) Ist ein Schüler aus zwingenden Gründen verhindert, am Unterricht oder an einer sonstigen verbindlichen Schulveranstaltung teilzunehmen, so ist die Schule unverzüglich von den Eltern unter Angabe des Grundes zu verständigen. (2) Bei Erkrankung an mehr als drei aufein - anderfolgenden Unterrichtstagen ist bei Wiederbesuch der Schule eine Mitteilung der Eltern über die Dauer der Krankheit vorzulegen. ...
§ 51 Aufrücken und Versetzung in der Regelschule und im Gymnasium (1) Ein Schüler der Klassenstufen 5 und 7 rückt in die nächsthöhere Klassenstufe auf. Aus den Klassenstufen 6 und 8 bis 10 wird ein       Schüler       in       die       jeweils       nächsthöhere Klassenstufe versetzt, wenn er, die zweite Fremdsprache         in         der         Klassenstufe         6 ausgenommen, 1. in allen Fächern mindestens die Note „ausreichend“ erhalten hat oder 2. in höchstens einem Fach die Note „mangelhaft“ und im Übrigen keine schlechtere Note als „ausreichend“ erhalten hat oder 3.       in       höchstens       einem       Fach       die       Note „ungenügend“     erhalten     hat,     diese     aber     nach Absatz   2   ausgleichen   kann   und   im   Übrigen   keine schlechtere    Note    als    „ausreichend“    erhalten    hat oder 4. in höchstens zwei Fächern die Note „mangelhaft“ erhalten hat, diese beiden Noten aber nach Absatz 2 ausgleichen kann und im Übrigen keine schlechtere Note als „ausreichend“ erhalten hat. (2) Ein Ausgleich ist gegeben 1.   für   je   eine   Note   „mangelhaft“   durch   zwei   Noten „befriedigend“    oder    durch    eine    Note    „gut“    oder „sehr gut“, 2. für eine Note „ungenügend“ durch zwei Noten „gut“ oder durch eine Note „sehr gut“. Noten in den Fächern Deutsch, Mathematik und erste Fremdsprache sowie im Gymnasium ab der Klassenstufe 8 in der zweiten Fremdsprache können nur durch Noten in diesen Fächern oder im Wahlpflichtfach der Regelschule ausgeglichen werden.
§ 54 Einstufung und Umstufung in der Regelschule (1) Für die Einstufung in die nach § 45 Abs. 2 unterschiedlich profilierten Kurse oder Klassen spricht die Klassenkonferenz für jeden Schüler eine Empfehlung aus, die den Eltern spätestens zwei Wochen vor Beginn der Sommerferien mitgeteilt wird. (2) Die Empfehlung für einen Kurs, der auf den Erwerb des Realschulabschlusses vorbereitet, wird erteilt, wenn der Schüler in dem betreffenden Fach mindestens die Note „befriedigend“ erreicht hat. Abweichend von Satz 1 kann die Empfehlung auch dann erteilt werden, wenn dies unter Berücksichtigung des Leistungsvermögens und des Leistungswillens des Schülers gerechtfertigt ist. ... (4) Ein Schüler kann im Einvernehmen mit den Eltern jeweils zum Ende des Schul- oder des Schulhalbjahres der Klassenstufen 7 und 8 auf Beschluss der Klassenkonferenz umgestuft werden, und zwar 1. in einen Kurs, der auf den Erwerb des Realschulabschlusses vorbereitet, wenn er in dem jeweiligen Fach mindestens die Note „gut“ erreicht hat, ... (5) Ein Schüler wird jeweils zum Ende des Schuljahrs oder des Schulhalbjahrs bis zum Ende der Klassenstufe 8 auf Beschluss der Klassenkonferenz umgestuft, und zwar 1. in einen Kurs, der auf den Erwerb des Hauptschulabschlusses vorbereitet, wenn er in dem jeweiligen Fach die Note „ungenügend“ erreicht hat, unter Berücksichtigung des Lernverhaltens des Schülers in der Regel, wenn der Schüler in dem jeweiligen Fach die Note „mangelhaft“ erreicht hat oder wenn die Eltern dies wünschen, ...